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CAMP WIELKI – ZURÜCK NACH GARBICZ

29.11.2014 23:00

Wohnzimmer
Sven Dohse Technopapa – Berlin)
Sebo (Ursl – Berlin)
Fritz Windisch (Ursl – Berlin)
Jannek (Tekkno is ne Sackgasse)

Salon
Bidi
Karl Gustav
Pasci
San Marco

Es war ende Sommer. Zum 2. mal verwandelte sich Garbicz, ein kleines, polnisches Pampadorf , zum Zentrum des Universums. Ein Erholungsgebiet dem viel Magie innewohnt, ein Platz wo jeder Grashalm im Zen ist mit einem See der Morgens im Nebel einer Sage aus Mittelerde entsprungen sein könnte. Magie, Zufriedenheit und Wohlbefinden befielen die Festivalgäste, die ohne jegliche Gegenwehr alles zuliessen um Teil eines grossen Ganzen zu werden, dem man sich nicht entziehen konnte. Ein bisschen versteckt in einem Zauberwald war auch Tante Frieda ganz und gar nicht untätig: Mit geballter Kraft und zwei Handvoll wunderbarer Menschen erschuf sie eine Geheimecke, die noch so gerne entdeckt wurde. In diesen Erinnerungen schwelgend war es für Frieda mehr als klar, dass sie diese Magie in ihrer guten Stube nochmals aufleben lassen wollte. So wie am Festival selbst, ist es das grosse Camp Wielki welches das Wohnzimmer unter seine Fittiche nimmt. Mit an Bord hat das Camp lautstarke Musiker aus dem Bachstelzen-Kollektiv und Kater Ecke mitgebracht: Sven Dohse, Sebo, Fritz Windisch und Janneck werden auch ausserhalb der polnischen Grenze die ganz grossen Hasen aus ihren Zylindern zaubern. Oben, bescheiden wie Tante Frieda nunmal ist, erhebt sich der erste Kanton in der EU erneut und verkürzt mit Bidi, Karl Gustav, Pasci und San Marco die ach so lange Wartezeit auf den nächsten Sommer.

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